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GEMA-FREI - MUSIK FÜR ALLE FÄLLE!

Viele Autoren und Produzenten kennen das Problem: man sitzt im Schnitt, freut sich über gutes Rohmaterial vom Kameramann, baut zusammen mit dem Cutter einen wunderschönen Film, doch dann fehlt es an guter Musik.

Wer für eine Dokumentation, ein Imagevideo oder einen Schulungsfilm für den freien Markt produziert, der muss in der Regel auf GEMA-freie Musik zurückgreifen und die ist oft langweilig, nichtssagend und emotionslos.

Nicht selten wird auf diese Weise ein guter Film zum schlechten Film. GEMA-frei heißt zudem noch längst nicht kostenfrei. Versteckte Kosten treiben diesen Faktor oft im nachhinein in unkalkulierbare Höhen.

Warum also nicht Musik schreiben und einspielen, die exakt auf die Aufnahmen passt, Musik für die einmal gezahlt wird und dann nie wieder?


OHREN WÜRDEN TASTRONAUTEN HÖREN!

2005 realisierte Volker Hein für den Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) den Schulungsfilm „EIN BISSCHEN FUN – DON’T DRUG + DRIVE“. Hatte er schon als Autor und Regisseur eine Menge Herzblut in das Projekt gelegt, wollte er den Soundtrack nicht dem Zufall überlassen und schrieb das Stück „EIN BISSCHEN FUN“, das auf die passenden Filmsequenzen zugeschnitten wurde.

Kurz darauf wurde ein weiteres Projekt ins Leben gerufen. Zusammen mit dem Softwareentwickler, Musiker und Komponisten Marcus Thyssen entstand für die Stadt Düsseldorf ein Soundtrack, der dem Kunst- und Kulturprojekt „PLATZ DA!“ ein unverwechselbares klangliches Gesicht geben sollte. Der fast 10-minütige Soundtrack feierte zusammen mit der Video-Dokumentation am 03.März 2006 im DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS Premiere.

Seitdem waren die Tastronauten bei verschiedenen TV-Produktionen zu hören (z.B. „MEINE WAHRE GESCHICHTE“ - RTL) oder auch auf der Architektur-Dokumentation „BLICKWINKEL“, die auf Architekturmessen z.B. in Cannes und auf der EXPO 2006 lief.

2007 füllten Sie den DÜSSELDORFER ZOOPARK über versteckte Lautsprecher mit Tierlauten aus Synthesizern und einer Live-Performance: „NOAHS ECHO“

MARCUS THYSSEN: „Mittlerweile haben wir ein weiteres Feld entdeckt: „SOUNDLOGOS“. Auch wenn wir den ganzen Tag mit offenen Augen durch die Welt gehen, Fernseh ‚gucken’ oder wir mit den Augen das Internet durchsuchen. Letztlich ist es doch die Musik, also das, was durch’s Ohr geht, was uns in Erinnerung bleibt.“
 
 
Letzte Änderung: 09.09.2016 12:35:16
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