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  RHODES Mark I und Mark II
Baujahr 1969 bis 1983

Das Rhodes ist vielleicht das berühmteste E-Piano aller Zeiten. Kaum ein Instrument hat die Rock-, Pop- und Jazzmusik der 60er und 70er Jahre so deutlich geprägt, wie das Rhodes. Unser Mark II entstand um 1980, ist also eines der späteren Modelle. Die Mark I-Pianos, die wir haben, stammen aus der Zeit Anfang der 70er.

Wir haben im Einsatz ein Mark I, ein Mark II, ein Suitcase und ein 54er Mark II. Was alle gemeinsam haben ist die eher gewöhnungsbedürftige Rhodes-Tastatur im Vergleich zum Klavier. Mal ist sie eher klapprig, mal ist sie zu schwammig. Der E-Piano Doktor Tom Wauch erklärte uns, dass das ganz normal ist, weil das Rhodes eine Anschlagtechnik verwendet, die schon einige hundert Jahre alt ist. Mittlerweile kann man das verbessern (da weiß Tom genau wie). Das Wurlitzer E-Piano dagegen funktioniert über eine Mechanik, die weit aus komplexer ist und der eines Flügels sehr ähnlich ist.

Man müsste eine Art Rhodeslitzer bauen, mit den Klangstäben des Rhodes und der wunderbaren Tastatur eines Wurlis.

In punkto Sound klingen Rhodes-Pianos alle irgendwie unterschiedlich. Im Internet geistern die verschiedensten Ansichten darüber, wie ein Rhodes klingt oder klingen sollte. Wir konnten nur feststellen, dass sie alle anders klingen und das wohl vor allem die individuellen Einstellung, z.B. Entfernung Klangstab-Tonabnehmer oder Keyboard-Action dafür verantwortlich sind, ob das Piano eher glockig oder rockig klingt.
 
 
Letzte Änderung: 09.09.2016 12:35:16
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