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YAMAHA CS 60
Baujahr 1977

Die meisten, die einen CS60 besitzen, hätten lieber einen CS80. Und viele, die einen CS80 besitzen, sehnen sich nach einem CS60. Denn der kleinere Bruder des Über-Monster-Synthesizers hat einige entscheidende Vorteile: er ist weniger anfällig, er ist von einer Person tragbar, er kostet nur ein Viertel des CS80 und er ist in mancherlei Hinsicht deutlich brachialer, als der CS80. Viele möchten das nicht glauben. Aber wir haben in unserem Studio zwei CS60 und einen CS80 nebeneinander stehen und wir wissen, wovon wir reden.

Der CS60 ist klanglich immer noch einer der schönsten Synthesizer, die je gebaut wurden. Beim Druck von nur einer Taste können sich hier Welten auftun. Was er gemeinsam mit seinem großen Bruder hat, das ist die Möglichkeit, unter einer Klappe Sounds abzuspeichern. Ähnlich auch dem Prinzip bei der Yamaha EX-1 (siehe YAMAHA EX 1) und der E-70 (siehe YAMAHA E 70), hat man hier die wesentlichen Regler noch einmal in Kleinausgabe. Der hier eingestellte Sound kann dann auf Knopfdruck abgerufen werden.

Eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Yamaha CS80 ist der Ribboncontroller, mit dem man nette Effekte erzielen kann, der aber ein wenig gewöhnungsbedürftig ist.

Aus technischer Sicht ist der CS60 in etwa ein halber CS80. Wesentliche Unterschiede sind noch, dass der CS60 keinen polyphonen Aftertouch hat und auch nicht die edle Holztastatur. Aber in punkto Sound kommt man schon sehr nah mit einem CS60 an den CS80 heran.

Gespielt haben den CS60 angeblich Air, Jean-Michel Jarre, Bob Marley und übrigens auch Mr. CS80: Vangelis. Und wenn der Musiker, der quasi immer in einem Atemzug mit dem Yamaha CS80 genannt wird, auch einen CS60 eingesetzt hat, dann hat das seinen Grund.
 
 
Letzte Änderung: 09.09.2016 12:35:16
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