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PHILIPS Philicorda AG 7500
Baujahr 1963

Die Großmutter in unserem Philicorda-Sortiment ist die Philicorda AG 7500, die zusammen mit dem Röhrenverstärker AG 7600 betrieben wird. Wir haben uns erst spät eine 7500 zugelegt, weil sie durch den Röhrenverstärker doch deutlich unhandlicher ist, als zum Beispiel die 751 (siehe Philips Philicorda). Mittlerweile haben wir uns aber doch zwei 7500er zugelegt, weil sie klanglich doch etwas anders ist, als die späteren Modelle. Die Röhrentechnik bemerkt man schon beim Einschalten. Da kann es schon mal eine halbe Minute dauern, bis die Röhren sich so weit erwärmt haben, dass die Phili Töne spuckt.

Im großen und ganzen finde ich, dass die 7500 etwas wärmer und weniger Spitz klingt, als die anderen Philicordas. Außerdem kommt der Ton bei beiden 7500er Modellen etwas später, als beispielsweise bei der 751er. Das mag am Zustand der Tasten liegen. Aber ich habe das Gefühl, dass dies schon von Haus aus technisch bedingt ist. Zudem sind die Tastenkontakte bei der 7500 etwas anfälliger. Das liegt an den Silberkontakten, die damals noch verwendet wurden. So muss man bei den alten Philis etwa alle zehn Jahre mal eine Reinigung vornehmen. Dann funktioniert sie allerdings wieder, wie am ersten Tag.

Denn eines haben alle Philicorda Modelle gemeinsam: sie sind absolut unkaputtbar. Außerdem sind sie extrem durchsetzungsfähig im Mix. Wenn wir die Phili für Aufnahmen benutzen, ziehen wir die 751er vor, denn der Röhrenverstärker der 7500er hat ein ganz natürliches Brummen. Bei der Philicorda 751 lässt sich der Sound über einen Standard-Din-5-Stecker ins Mischpult führen und das, ohne hörbare Nebengeräusche.

Das Video zeigt unsere zweite 7500, bei der alles bestens funktioniert. Der Klopfgeist, der im Hintergrund arbeitet, ist der Acetone Rhythm Ace FR-30.


 
 
Letzte Änderung: 09.09.2016 12:35:16
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